Sonntag, 24. August 2008

Was sonst noch so letzte Woche war

Hier noch ein grober Abriss über die letzte Woche:

Lehrerkonferenzen, Einführungsseminar mit einem netten Grillen auf dem Balkon des Lehrerzimmers (beliefert wurden wir von einem deutschen Metzger, sehr lecker!)
Außerdem waren wir noch am Dienstag in der Vue Bar, mit Blick über beide Stadtteile Shanghais. Etwas, was jeder Besuch live sehen sollte!


Auch italienisches Essen ist hier ganz OK, bei Papa Mario.

Auf dem Weg dorthin kam ich an einer riesigen Baustelle vorbei, wo bis auf wenige Häuser bereits alles abgerissen wurde. In den Häusern wohnten aber noch Menschen.

Umgezogen bin ich 2x, immer näher an meine eigentliche Schule, das zweite Serviceapartment war leider mit Mitbewohnern, was das Wohnen eher unattraktiv machte! Nun wohne ich also in Pudong. Hier der Blick aus dem zweiten Apartment. Das blaue Gebäude ist im Übrigen ein Parkhaus, in dem das Auto im Fahrstul auf seinen Platz gebracht wird.






Für TF mal ein Bild von der Postsortierstelle:

Leckeres Hefe gab es im Barbarosse (7,50€),

außerdem waren wir noch in einem stylischen japanischen Restaurant, bei dem man erst mal die Hand in die richtige Lichtröhre legen muss um die Tür zu öffnen.

Am Freitag war ich mit einigeen Kollegen noch einmal bei Olympia-Fußball, Belgien-Brasilien, Spiel um Platz 3. Brasilien gewann (in der Höhe nicht verdient) mit 3:0. Wie auch beim ersten Spiel wurden Fouls und Abseitsentscheidungen nicht in der Wiederholung auf derLeinwand gezeigt.
http://www.majhost.com/cgi-bin/gallery.cgi?f=184182

18h in Shanghai

Die letzten Tage müssen aufgearbeitet werden, und da gestern sehr viel war mache ich gleich mit diesem Tag weiter.
Gestartet habe ich den Tag um 12:00 Uhr am Jing An Tempel. Hier gibt es leider keine Bilder, aber da findet ihr bestimmt was im Internet :-). Wir (Karsten, ein Kollege) haben den Tempel besucht, leider gerade eingerüstet aber trotzdem recht interessant anzusehen. Danach ging es dann zu Fuß ins "Spot", dort erkundigten wir uns, ob denn Bundesliga übertragen wird (dazu dann später), dabei entdeckten wir die Flasche "Blauer Bock".



Danach dann zu Karstens Wohnung, die beiden Bilder sind vom Balkon aus gemacht, mal wieder ein deutliches Bild welche Extreme in China aufeinandertreffen. Neues und Altes, Reich und Arm, West und Ost.

Auf dem Weg zur Wohnung kamen wir am Jin-An Park vorbei, ein Platz, an dem man mal auftanken kann, eine der Inseln, die wir uns suchen sollen, so der Rat des Rektors.



Im Park (wie auch in Oldtown) spielten jede Menge Männer Karten oder das Steinespiel. Meist stand eine große Gruppe drumherum. Wie hier üblich waren die meisten Mitspieler mit Pyjama bekleidet.

In diesem Park gab es auch das "Grab der unbekannten Sekretärin"


Nach der Wohnungsbesichtigung fuhren wir nach "Chinatown", ins alte Shanghai. Dort hat man wieder den Unterschied gespürt und erlebt, der zwischen dem Alten und dem Neuen besteht.
Lebensmittel wurden auf der Straße verkauft, Hühnern der Hals aufgeschnitten


und frisch verkauft, Garküchen boten alles an, was das Herz begehrt: Wir aßen uns durch: Hühnerherzen, dann gab es Tofu, danach Chickenwings und Schweinerippen, als Serviette einen Hefekloß und zu guter letzt Brot aus dem Kugelofen. Die Brote kommen in diesen Ofen und werden an die Wand geklebt. Wenn dann ein Kunde kommt wird das Brot näher ans Feuer geklebt, so dass es schneller fertig wird.Es war fantastisch lecker, ich freue mich schon auf den nächsten Besuch in dieser ganz anderen Welt. Neben den Leckereien kauften wir auch noch Maoshirts (seht ihr dann später).

Danach ging es dann zum Stoffmarkt, wo wir uns schon mal über Preise für Hemden, Anzüge und Mäntel kundig machten.
Es blieb noch ein bisschen Zeit bis zum Beginn der Bundesliga, also ab in einen Massagesalon. Eine Stunde Fußmassage, ein Traum! Dabei wurde für uns dann auch von der Soap zu Olympia umgeschaltet. Währen der Massage hatte man oft das Gefühl, dass man auch einiges versteht, ohne die Sprache zu können.

Im Anschluss an die Massage ging es dann wieder ins "Spot". Bayern gegen Dortmund wurde gezeigt, und da Shanghai ein Dorf ist, traf man dort auch wieder einige Leute vom Teppanyaki, die auch in der Barbarossa Bar ein paar Tage zuvor waren.
Für Jojo die Dortmunder Aufstellung mal in chinesischen Schriftzeichen:

Nach dem Spiel dann mit dem Taxi ins Hotel, kurz frisch gemacht und auf ins "Attica". Ein Club am Bund (der Fluss). Dort fand eine Privatparty auf der Terasse statt, zu der man uns freundlicherweise einschleuste. Dort trafen wir dann auch auf Conni und Alex (2 weitere Kollegen), mit denen wir dann (mit Mao Shirts) feierten.


Danach ging es dann nur noch ins Mao, ein anderer Club, und schlussendlich ins Hotel.

Hier noch viele weitere Bilder:


http://www.majhost.com/cgi-bin/gallery.cgi?f=183014

Vorbereitungen für die Schule

Am Donnerstag und Freitag wurden die Klassenräume bezogen, ich habe einen wunderschön großen Klassenraum für meine elf Schüler. Da ich für die Mathematiksachen zuständig bin dürfen die Mathematerialien auch alle erst mal in meinen Raum (wir haben akuten Platzmangel, viel schlimmer als in Crumstadt).




Unterrichtet wird nach dem Zahlenbuch in Mathe, In Deutsch haben wir "Zebra". Das Lego für meine AG ist auch schon angekommen, da es unterwegs richtig dreckig wurde (wie auch immer) haben die Angestellten es mit einem Hochdruckreiniger *dotz* gereinigt.




Anders als die Klassenräume gestaltet sich die Turnhalle:




Kennt sich jemand mit Montessorimaterial aus? Falls ja, was ist das? Hinweise bitte per Mail oder iCQ. Danke




Hier noch das Auspacken der Materialien (mit den neuen Kolleginnen):



Weitere Bilder:

http://www.majhost.com/cgi-bin/gallery.cgi?f=184183

Sonntag, 17. August 2008

Hup, Holland! - schade!





Kurzfristig war es mir möglich mit einigen Kollegen zum Fußballviertelfinale von Olympia (ARG-NL) zu gehen. Die erste Überraschang: 300m zum Stadion und kein Stau auf der Straße. Wie in Deutschland üblichm gab es rund um das Stadion Schwarzmarktkarten zu erwerben, hier allerdings direkt unter den Augen der Polizei. Die war generell sehr stark vertreten, ebenso das Militär. Die Straße, die direkt am Stadion vorbeiführte war abgesperrt und man konnte nur mit Ticket in unmittelbare Nähe des Stadions.
Die Sicherheitsvorkehrungen waren relativ streng, Taschen wurden gescannt, Handys und Kameras musste man anschalten, damit man sah, dass es keine Attrappen sind.
Die Organisiation war perfekt, man brauchte keine 2 Minuten warten bis man zum Sicherheitscheck kam.
Innerhalb des Stadions war ich dann sehr verwundert über die Abstinenz von Verkaufsständen welche Olympiaartikel oder Trikots der Nationalmannschaften anbieten. Getränke und Eis gab es, zu chinesischen Preisen (Bier 0,50EUR).
Vor Beginn des Spiels wurden die wichtigsten Regeln noch einmal auf er Videoleinwand erklärt.
Das Stadion war voll, es herrschte eine sehr gute Stimmung. Die meisten Chinesen waren zwar für Argentinien, feuerten aber auch die niederländische Mannschaft an.
Niederländer waren aber auch da und unterstützten ihre Mannschaft lautstark:

Die Mannschaft Argentiniens hatte prominente Unterstützung, Diego Armando Maradona war zugegen:
Während des Spiels kam es zu einigen Verletzungen, dafür wurde dann das Safety Car gerufen, ein sehr schöner Anblick wie es immer über das Feld kurvte

Alles in allem ein sehr schöner Abend, wenn auch, aus meiner Sicht, die falsche Mannschaft gewann.
Freitag geht es um Platz 3, Karten werden hoffentlich in diesem Moment besorgt.

Hier noch mehr Bilder vom Spiel: http://www.majhost.com/cgi-bin/gallery.cgi?f=183840

Samstag, 16. August 2008

Karaoke, Heiner und Teppanyaki

Gestern abend gab es mal wieder was zu erleben Es wurde der Abschied von Dominik (nein, kennt ihr nicht, kannte ich bis gestern auch nicht) gefeiert. Es ist hier wirklich ein Phänomen, noch krasser als zu Unizeiten, man trifft andere Deutsche, unterhält sich, tauscht Handynummern aus und lädt sich dann gegenseitig zu Partys/ Ereignissen ein. Eine wirklich schöne Sache, um sich nicht "weit weg" zu fühlen.
Erst einmal wurde Teppanyaki gegessen, kann man so ungefähr mit dem Mongolengrill vergleichen, man wählt sich unterschiedliche Dinge aus, die dann vor einem auf einer heißen Platte zubereitet werden. Scheint wohl eigentlich eine japanische Sache zu sein. Für ch

inesische Verhältnisse auch ne ziemlich teure Sache, 18€ all you can eat and drink, zu trinken gab es gutes Tsing Tao und schlimmen Sake.

In der Gruppe ist auch, man mag es kaum glauben, ein Darmstädterin :-)


Danach ging es dann in eine Karaoke Bar, wobei man eigentlich eher Riesenhaus sagen müsste. Sie haben wohl um die 300 Zimmer in denen man Karaoke singen kann, die Chinesen machen das voller Ernst, wenn man mal in die anderen Kabinen reinschau, bei uns wurde das eher nicht so eng gesehen.Nach der Karaoke Bar ging es dann noch in die Bar Rouge, in etwavergleichbar mit dem Nachtcafe in Darmstadt. Erschreckt hat mich am Eingang, wie viele Mütter mit ihren Kindern um 3.00 Uhr nachts vor der Bar bettelten. Einem Bekannten wollten sie Coladose aus den Händen nehmen.
In dem Club selbst war sehr gemischtes Publikum und eine überforderte Security, die zu zehnt zwei streitende Frauen auseinanderbringen mussten. Anstatt sie beide sofort rauszuwerfen versuchten sie sie ca. 5x zu beruhigen und wieder gemeinsam an die Bar zu lassen, bis sie dann doch beide des Hauses verwiesen haben.
Um 4.00 waren die Mütter mit ihren Kindern noch immer vor dem Eingang...

Mittwoch, 13. August 2008

Wohnungssuche etc.

Gestern war der erste Tag der Wohnungssuche, bisher 5 Wohnungen angeschaut und bizarre Szenen erlebt. Die erste Wohnung fand die Maklerin selbst schlimm, und ging gar nicht erst in alle Zimmer. Zur dritten Wohnung kamen wir erst nach einem lauten Streit an der Zufahrt zum Compound (Wohnanlage). Darin verwickelt: 2 Leute vom Sicherheitspersonal, die Maklerin, der Fahrer und noch ein Kollege der Maklerin. Die Wohnung selbst war dann auch nicht der Reißer (wie bisher alle) man schaute direkt auf die Bauarbeiten eines U-Bahnschachts. Generell ist zu sagen, dass keine der Wohnungen in irgendeiner Art und Weise geputzt waren, vor allen Dingen im Bad hing der Gammel überall. Und dafür möchte man dann ungern 1000 EUR im Monat löhnen.
Diese Wohnung wurde angeblich noch nie vermietet (sorry für die miese Bildqualität, Handykamera). Es scheint hier auch nicht selten vorzukommen, dass man vom Schlafzimmer direkt ins Bad schauen kann.

Das hier ist der Boden der Toilette, abgeklebt mit Tesafilm. Auf meine Frage, was das soll:"Das kann man wegmachen wenn du es nicht magst."

Bilder der Wohnungen gibt es hier:
http://www.majhost.com/cgi-bin/gallery.cgi?f=183408
http://www.majhost.com/cgi-bin/gallery.cgi?f=183409
Das Abendessen mit der Maklerin war dann noch sehr lecker, allerdings eher unkommunikativ, da sowohl sie als auch ihr Begleiter dauernd telefonierten, aber das ist hier wohl so üblich.
Während der Fahrten zwischen den Wohnungen konnte ich wenigstens noch ein paar Bilder machen, die findet ihr hier:
http://www.majhost.com/cgi-bin/gallery.cgi?f=183405

Übrigens, wenn ihr zu Besuch kommen solltet, erinnert mich daran dass wir im Hyatt auf die Dachterasse zum Cocktail trinken gehen, manhat dort einen fantastischen Ausblick auf beide Seiten des Flusses. [Man sollte nur vor 23:00 ankommen, dann sind die Wolkenkratzer auch noch beleuchtet. Ich schaffte es um 23:05 oben zu sein :-(]

Und zu guter Letzt noch Bilder meines jetzigen Service-Appartements
http://www.majhost.com/cgi-bin/gallery.cgi?f=183407

Montag, 11. August 2008

Gesundheitsamt und erste Eindrücke der Schule

Erst einmal hieß es heute morgen frühzeitig aufstehen, da ich zur Gesundhetsuntersuchung musste, um eine Arbeitserlaubnis zu erhalten. Also dort erst einmal Formulare ausfüllen, dann T-Shirt ausziehen, Bademantel anziehen und von einem Raum in den nächsten.
Privatsphäre gibt es nicht wirklich, meistens sind 2 Menschen in einem Raum und werden untersucht.
Für 70 EUR gab es dann folgende Untersuchungen (Mehr als ich für meine Beamtenuntersuchung hatte):
-3 Kanülen mit Blut zur Untersuchung
- Kurzzeit EKG
-Sehtest (Man musste sich einen Löffel vor das eine Auge halten, dann in einen Spiegel schauen und anzeigen wohin die Öffnung des gedrehten "W" zeigt, welches der Arzt anzeigte.
-Röntgen: EInmal den Bauch vors Röntgegerät halten und ne Aufnahme gemacht (Ich musste in die Knie gehen um nicht zu groß für die Maschine zu sein)
-Ultraschall
-allgemeine Untersuchung

Alles in allem ne interessante Erfahrung, von einem Zimmer ins andere zu gehen, wenn man chinesisch könnte zu verstehen was der andere so alles an Problemen hat und dabei nen zu kleinen Bademantel zu tragen.

Danach fuhr ich dann in die Schule, erst mal mit dem Taxi zur U-Bahn (zum Verkehr schreibe ich bei Gelegenheit auch mal was) und dann mit der U-Bahn ne Stunde durch die Stadt. Dann noch 20 Minuten laufen durch die Hitze (irgendwie sah das auf dem Stadtplan näher aus). Und dann am 2. Tor die deutsche Schule gefunden. Von der Verwaltung war keiner anwesend, da die Schule gerade renoviert wird. Der Hausmeister, der mich durch die Schule führte erklärte mir, dass die Klassenzimmer jedes Jahr neu gestrichen werden. Dadurch konnte man nur einen kleinen Eindruck gewinnen, aber auch dieser richte um sich wohl zu fühlen. Wasserspender auf den Fluren, helle Räume, schöne Arbeitstische, großes Lehrerzimmer mit Kaffeemaschine. Dazu dann noch 2 Kopierer und all der andere Schnickschnack der das Leben leichter macht.
Hier mal ein paar Bilder für meine Ex-Kollegen [falsch, Kolleginnen] zum neidisch werden, mehr folgen dann wenn die Schule am 27. begonnen hat.

Sonntag, 10. August 2008

Shanghai Hash House Harriers - oder was man für ca. 15 Euro geboten bekommt

Heute lief ich zum ersten Mal nach dem Bänderriss, und gleich in einer Gruppe. Das ganze nennt sich Hash House Harriers, und ist so etwas wie eine Schnitzeljagd für Erwachsene. Heute war es ein besonderer Run, man traf sich um 13:00 Uhr und wurde mit dem Bus in die nähere Umgebung verfrachtet. Dort bekam man dann ein T-Shirt
und schon ging es los. Das angenehme ist, dass man in seienm Tempo laufen kann, die schnellen Läufer können die weiteren Weghinweise und Sackgassen absuchen und die langsamen Walker oder Läufer gehen dann den richtigen Weg weiter. Ausnahmsweise ging es heute nach außerhalb, was ich aber als sehr spannend empfand (schaut euch die anderen Bilder an). Bild 16865 scheint Nach dem Run wird dann Bier getrunken, diverse Lieder gesungen und Neulinge oder Menschen, die sich etwas zu Schulden haben kommen lassen dürfen Bier aus dem Nachttopf trinken. Heute gab es dann noch eine Olympiade. Für die Locals waren wir natürlich eine Attraktion.
Nach den Spielen wird in ein Restaurant gegangen und lecker gegessen und weiter Bier getrunken. Das Ganze gibt es überall auf der Welt und ich kann es nur empfehlen, es ist die perfekte Mischung aus Party, Sport, Leute kennen lernen und Essen.
Weitere Bilder findet ihr nach der Freischaltung hier: http://www.majhost.com/cgi-bin/gallery.cgi?f=183096
Das hier scheint die Dorftoilette zu sein: http://www.majhost.com/cgi-bin/gallery.cgi?i=1831140

Und Infos zum Shanghai Hash Run hier: http://www.shanghai-hhh.com/

Samstag, 9. August 2008

Was ich heute noch so alles zum Essen sah...




Ja, die Lycheechips kaufte ich, aber sie sind auch schon wieder im Mülleimer...

Was ist das?


Gerade packte mich beim Besorgen der Handykarte ein Hungergefühl. Ein Chinese empfahl mir dann ein Restaurant, sah auch sehr nett aus, aber: Geht NIE ohne Wörterbuch/Translator aus dem Haus. Kein Mensch konnte Englisch, und eine bebilderte Speisekarte, so wie gestern gab es auch nicht. Also mal nach den Preisen schauen und für 1,20 EUR etwas ausgesucht (das gehörte dann schon zu den teuersten Gerichten. Der Kellner empfahl mir dann noch etwas für 60ct, was sich später als Reis mit Fleischsoße herausstellte. Gute Wahl, denn das andere habe ich zwar gegessen, aber was es ist würde ich doch gerne wissen. Ich dachte erst an Pilze, aber es ist definitiv tierisch. Wer mir sagen kann was es ist, bekommt bei seinem Besuch in Shanghai ein Bier ausgegeben (Oder ne Sprite @jo).

Freitag, 8. August 2008

Angekommen, 30° und schönstes Wetter

So, nun ist es geschafft und ich bin in Shanghai angekommen. Kaum 5 Stunden hier und das wichtigste habe ich schon, ein Bankkonto. Nach ca. 10 geleisteten Unterschriften ("sign here"), was genau ich da unterschrieb weiß ich nicht, aber ich halte nun Bankkarte und Sparbuch (Kontoauszüge scheint es hier nicht zu geben) in meinen Händen. Bedient hat mich übrigens Nr. 6051, Namen scheinen sie nicht zu haben.


Das Internet funktioniert hier tadellos, bis auf meinen Blog, den ich ein paar Mal aufrufen musste, wurden alle von mir gewünschten Seiten sofort angezeigt. Scheint mit der Zensur doch nicht gar so schlimm zu sein.
Auch beim Zoll und bei der Einreise ging alles sehr flott, alle Koffer wurden durchgescannt, kein einziger geöffnet.