Gestartet habe ich den Tag um 12:00 Uhr am Jing An Tempel. Hier gibt es leider keine Bilder, aber da findet ihr bestimmt was im Internet :-). Wir (Karsten, ein Kollege) haben den Tempel besucht, leider gerade eingerüstet aber trotzdem recht interessant anzusehen. Danach ging es dann zu Fuß ins "Spot", dort erkundigten wir uns, ob denn Bundesliga übertragen wird (dazu dann später), dabei entdeckten wir die Flasche "Blauer Bock".

Danach dann zu Karstens Wohnung, die beiden Bilder sind vom Balkon aus gemacht, mal wieder ein deutliches Bild welche Extreme in China aufeinandertreffen. Neues und Altes, Reich und Arm, West und Ost.


Auf dem Weg zur Wohnung kamen wir am Jin-An Park vorbei, ein Platz, an dem man mal auftanken kann, eine der Inseln, die wir uns suchen sollen, so der Rat des Rektors.

Im Park (wie auch in Oldtown) spielten jede Menge Männer Karten oder das Steinespiel. Meist stand eine große Gruppe drumherum. Wie hier üblich waren die meisten Mitspieler mit Pyjama bekleidet.

In diesem Park gab es auch das "Grab der unbekannten Sekretärin"

Nach der Wohnungsbesichtigung fuhren wir nach "Chinatown", ins alte Shanghai. Dort hat man wieder den Unterschied gespürt und erlebt, der zwischen dem Alten und dem Neuen besteht.

Lebensmittel wurden auf der Straße verkauft, Hühnern der Hals aufgeschnitten

und frisch verkauft, Garküchen boten alles an, was das Herz begehrt: Wir aßen uns durch: Hühnerherzen,
dann gab es Tofu, danach Chickenwings und Schweinerippen, als Serviette einen Hefekloß und zu guter letzt Brot aus dem Kugelofen. Die Brote kommen in diesen Ofen und werden an die Wand geklebt. Wenn dann ein Kunde kommt wird das Brot näher ans Feuer geklebt, so dass es schneller fertig wird.
Es war fantastisch lecker, ich freue mich schon auf den nächsten Besuch in dieser ganz anderen Welt. Neben den Leckereien kauften wir auch noch Maoshirts (seht ihr dann später).Danach ging es dann zum Stoffmarkt, wo wir uns schon mal über Preise für Hemden, Anzüge und Mäntel kundig machten.
Es blieb noch ein bisschen Zeit bis zum Beginn der Bundesliga, also ab in einen Massagesalon. Eine Stunde Fußmassage, ein Traum! Dabei wurde für uns dann auch von der Soap zu Olympia umgeschaltet. Währen der Massage hatte man oft das Gefühl, dass man auch einiges versteht, ohne die Sprache zu können.
Im Anschluss an die Massage ging es dann wieder ins "Spot". Bayern gegen Dortmund wurde gezeigt, und da Shanghai ein Dorf ist, traf man dort auch wieder einige Leute vom Teppanyaki, die auch in der Barbarossa Bar ein paar Tage zuvor waren.
Für Jojo die Dortmunder Aufstellung mal in chinesischen Schriftzeichen:

Nach dem Spiel dann mit dem Taxi ins Hotel, kurz frisch gemacht und auf ins "Attica". Ein Club am Bund (der Fluss). Dort fand eine Privatparty auf der Terasse statt, zu der man uns freundlicherweise einschleuste. Dort trafen wir dann auch auf Conni und Alex (2 weitere Kollegen), mit denen wir dann (mit Mao Shirts) feierten.

Danach ging es dann nur noch ins Mao, ein anderer Club, und schlussendlich ins Hotel.
Hier noch viele weitere Bilder:
http://www.majhost.com/cgi-bin/gallery.cgi?f=183014
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