Erst einmal wurde Teppanyaki gegessen, kann man so ungefähr mit dem Mongolengrill vergleichen, man wählt sich unterschiedliche Dinge aus, die dann vor einem auf einer heißen Platte zubereitet werden. Scheint wohl eigentlich eine japanische Sache zu sein. Für ch
inesische Verhältnisse auch ne ziemlich teure Sache, 18€ all you can eat and drink, zu trinken gab es gutes Tsing Tao und schlimmen Sake.

In der Gruppe ist auch, man mag es kaum glauben, ein Darmstädterin :-)

Danach ging es dann in eine Karaoke Bar, wobei man eigentlich eher Riesenhaus sagen müsste. Sie haben wohl um die 300 Zimmer in denen man Karaoke singen kann, die Chinesen machen das voller Ernst, wenn man mal in die anderen Kabinen reinschau, bei uns wurde das eher nicht so eng gesehen.
Nach der Karaoke Bar ging es dann noch in die Bar Rouge, in etwavergleichbar mit dem Nachtcafe in Darmstadt. Erschreckt hat mich am Eingang, wie viele Mütter mit ihren Kindern um 3.00 Uhr nachts vor der Bar bettelten. Einem Bekannten wollten sie Coladose aus den Händen nehmen.In dem Club selbst war sehr gemischtes Publikum und eine überforderte Security, die zu zehnt zwei streitende Frauen auseinanderbringen mussten. Anstatt sie beide sofort rauszuwerfen versuchten sie sie ca. 5x zu beruhigen und wieder gemeinsam an die Bar zu lassen, bis sie dann doch beide des Hauses verwiesen haben.
Um 4.00 waren die Mütter mit ihren Kindern noch immer vor dem Eingang...
2 Kommentare:
China, congratulations!!!!!!
"08-08-08" Olympic Games!!!!
Halb Darmstadt in China! ;-)
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